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Mord wegen Spielschulden

In Großhadern / München wurde vor einigen Tagen eine 76 Jahre alte Dame von ihrem eigenen Sohn, einem etablierten Patentanwalt, kaltblütig ermordet. Der Mann erdrosselte sie mithilfe einer Gürtels und einer Plastiktüte. So ist zumindest der aktuelle Stand der Sachlage. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits mit Hochdruck an diesem Fall, denn schlussendlich muss geklärt werden, was am Tag der Tat wirklich passiert ist. Jüngst wurde die Leiche der Frau in Großhadern in einem Haus gefunden. Die Identität der 76 Jahre alten Frau hat sich relativ aufgeklärt. Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse steht ihr eigener Sohn derzeit unter Tatverdacht. Wie man annimmt, hat er sich einen Gürtel und eine Tüte zur Hilfe genommen, um die Frau zu erdrosseln und ersticken zu lassen. Wenn sich dieser Verdacht erhärtet, erwartet den Anwalt eine lebenslange Freiheitsstrafe. Das Tatmotiv sollen laut Angaben der Polizei Spielschulden gewesen sein. Noch wird es aber einige Zeit dauern, bis sich endgültig bestätigt hat, wer die Tat zu verantworten hat.

Mann ermordet eigene Mutter – ganz München schockiert

Die 76 Jahre alte Frau wurde in einem gutbürgerlichen Viertel tot aufgefunden. Sofort nahm die Polizei ihren Sohn fest, der unter dringendem Tatverdacht steht, sie erdrosselt zu haben. Bereits am Samstag musste sich der Mann vor dem Haftrichter erstmals verantworten. Der Vorwurf lautet auf heimtückischen Mord. Bei ihm handelt es sich um einen 43 Jahre alten Patent-Anwalt, der gelichzeitig ein Diplom als Chemiker besitzt. Aufgrund verschiedener Indizien ist zur aktuellen Stunde tatsächlich davon auszugehen, dass er seine eigene Mutter gewaltsam mit dem Gürtel erdrosselte. Außerdem wurde die Plastiktüte gefunden. Was genau mit ihr gemacht wurde, steht bisher noch nicht fest. Es scheint so als habe sich der Anwalt kurze Zeit nach der Tat bei seinem Chef gemeldet und sei dort geständig gewesen. Respektive sagte er, er habe etwas Schreckliches getan. Seinem Chef bliebt nichts übrig als sich sofort mit dem Wissen an die zuständige Polizei zu wenden, die sofort die Ermittlungen aufgenommen hatte.

Schmuck und Geld entwendet – Mutter erdrosselt

In der Zwischenzeit hat der Anwalt laut Angaben der örtlichen Zeitung auch bei der Polizei zugegeben, seine Mutter umgebracht zu haben. Seine Begründung beruht auf der Tatsache, dass er extrem hohe Spielschulden hat, die er mit dem Schmuck und Geld seiner Mutter begleichen wollte. Dieses hatte er entwendet, unmittelbar nachdem die Frau verstorben war. Zumindest einen Teil der Schulden konnte er abgleichen, aber längst nicht alles. So ein skrupelloses Verhalten wird nicht ohne Folgen bleiben – finanzielle Probleme hin oder her. Außerdem teilte der Täter mit, er wollte seiner Mutter eine drohende Zwangsvollstreckung ersparen. Offensichtlich hat sie nichts von seiner Spielsucht und den enormen Schulden gewusst. Wie hoch genau die Schulden waren und wie es im Prozess gegen den 43-Jährigen weitergeht, ist noch nicht bekannt. Faktisch bekennt er sich selbst schuldig und wird vermutlich nie wieder aus der Haft entlassen. Seine Mutter ist letztlich die Leidtragende, denn sie hatte mit dem ganzen Elend ihres Sohnes am wenigsten zu tun.

„Ich wollte ihr die Schande ersparen“

Unser Beitrag soll aufzeigen, was die Spielsucht alles aus einem machen kann – manchmal machen Süchtige nicht einmal mehr vor dem Leben ihrer Mitmenschen Halt. Wie grausam das Ereignis ist, lässt sich gar nicht in Worte fassen. Bleibt zu hoffen, dass der Anwalt seine gerechte Strafe vor Gericht erhält und dass er für seine Tat die Konsequenzen zu tragen hat. Man kann natürlich sagen, dass Suchterkrankte nicht wissen, was sie tun. Der Anwalt muss als studierter Mensch jedoch genug Verstand haben, um sich seiner Tat bewusst zu sein. Viele Menschen trauern aktuell um die alte Dame, die vermutlich nichts weiter wollte als ihren Lebensabend zu genießen. Niemand hätte geglaubt, dass sie zum Opfer ihres eigenen Sohnes wird.

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