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Las Vegas vermeldet wachsende Einnahmen

Lange Zeit sah es nicht gut aus für die bekannten Casinos in Las Vegas. Dabei ist Nevada die Stadt, die das Glücksspiel überhaupt erst salonfähig gemacht hat. Umso mehr können sich die Betreiber nun endlich wieder über steigende Umsätze freuen – und das sogar schon seit 2017. Das Wachstum ist fast schon als Wunder zu bezeichnen, denn nach wie vor verzeichnet Las Vegas stagnierende Besucherzahlen. Das Glücksspiel ist aber nicht der einzige Lichtblick für Nevada. Inzwischen gibt es in der Glücksspielmetropole sogar die Möglichkeit, legal Cannabis zu verkaufen. Davon profitiert der Staat durch entsprechende Steuereinnahmen.

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Slots und Tische haben Hochsaison

Dass Spielautomaten und Roulette nie aus der Mode kommen würden, daran haben die Betreiber der Vegas Casinos schon immer geglaubt. Und sie sollten Recht behalten, denn auch heute noch widmen sich tausende Besucher regelmäßig den klassischen Casinospielen. Gerade den bekannteren und großen Spielbanken geht es sehr gut. Kleinere Häuser dagegen haben es noch immer schwer, ihre Umsatzzahlen kontinuierlich zu steigern. Gründe gibt es viele dafür, dass sich in den letzten Monaten weniger Gäste in den Spielbanken aufhielten. Man vermutet unter anderem, dass die Menschen einfach Angst haben, nachdem im Oktober 2017 ein Attentat in Las Vegas verübt wurde.

Am Las Vegas Strip beobachtet man auch 2018 das bunte Treiben. Große Häuser freuen sich nun schon zum dritten Mal in Folge über ein Umsatzwachstum. 2015 kam es zwar zu einem minimalen Einbruch der Umsätze, davon haben sich die Casinos aber recht schnell wieder erholt. Neben Roulette und Slots kommen auch Blackjack sowie Craps gut bei den Gästen an. Allein mit Blackjack haben die Las Vegas Casinos 2017 rund 2,8 Millionen Euro eingenommen. Craps brachte ihnen immerhin 2,5 Millionen ein.

Cannabisverkauf lässt Steuereinnahmen rasant wachsen

Nicht nur die Rekordzahlen der Casinos dürften den Staat erfreuen. Im vergangenen Jahr wurde außerdem der Verkauf von Marihuana legalisiert. Entsprechende Steuern werden dadurch inzwischen in Millionenhöhe eingenommen. Alles in allem wurden 195 Millionen US Dollar von den Cannabis Verkäufern legal unter die Leute gebracht. Im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres gingen davon allein 30 Millionen in die Staatskasse. Las Vegas und die dort aktiven Touristen scheinen offenbar eine zweite Leidenschaft neben dem Glücksspiel zu entwickeln. In eigens dazu eingerichtete Boxen können Reste vor dem Abflug aus Las Vegas fachgerecht entsorgt werden.

Ein Gutes haben die beiden Leidenschaften: Von den Steuereinnahmen will sich Nevada mehr um die Bildung kümmern. Es gibt zudem neue Unterstützung für Jugendliche sowie Suchtprogramme. Diverse weitere Bundesstaaten wollen nun nachziehen und Cannabis ebenfalls legalisieren. Schließlich ließen sich auf diese Weise ganz einfach Haushaltslöcher stopfen. Welche Auswirkungen dies für die Menschen und deren Gesundheit hat, das sei einmal dahingestellt.

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